Wolf - Nein Danke?
Wolf - Nein Danke?

Geschichte

Nordamerika

Die Siedler in Nordamerika schützten sich und ihr Vieh dadurch, dass sie meist gut bewaffnet waren.  Durch die Verbreitung von Landwirtschaft und Viehzucht wurden Wölfe als Nahrungs-konkurrenten in vielen Gebieten systematisch verfolgt.  Auch wurden Wölfe wegen ihrer Felle gejagt, was zusätzlich zu einer gravierenden Dezimierung beitrug. In Folge wurden sie sehr scheu und Restpopulationen zogen sich in unzugängliche Gebiete zurück.

 

Einige Umweltschützer in den Staaten hatten Anfang der 90er Jahre die Idee, den Wolf künstlich wieder anzusiedeln, was gegen den Widerstand von Ranchern und Farmern durchgesetzt wurde, mit der Begründung, der Wildbestand in den  großen Nationalparks könne am besten durch Wölfe reguliert werden.

Inzwischen sind dort aber die Bestände der Wapitiherden drastisch zurückgegangen und der Wolf  breitet sich über immer

mehr Bundesstaaten aus. Sein Schutz wurde außerhalb der Reservate teilweise gelockert.

Auch gab es inzwischen mehrere z.T. tödliche Attacken auf Menschen, aber das wurde durch die Wolfslobby heruntergespielt, um den Schutzstatus nicht zu gefährden.

 

Zu dieser Problematik finden wir auf der Webseite "wolfeducation-international" einen ausführlichen Beitrag

in deutscher Sprache:

"Der Ursprung vom Mythos über den harmlosen Wolf", eine Abhandlung darüber, wie das heutige einseitige Bild vom Wolf entstand.

http://wolfeducationinternational.com/prof-geist-der-ursprung-vom-mythos-uber-den-harmlosen-wolf/

2014 : Nachdem die Menschen in den USA "wieder gelernt haben mit dem Wolf zusammenzuleben", wie es politisch korrekt heißt, sieht das "Zusammenleben" bzw. Management heute so aus:

Region Northern Rocky Mountains im Wolfsjahr 2014/15:

481 Wölfe wurden durch Jagd (Harvest) entnommen und 161 Wölfe im Rahmen von Management (Control).

http://www.fws.gov/mountain-prairie/species/mammals/wolf/

post-delisting-wolf-monitoring/2014_Review.pdf

Aktuelles

 

Liebe Besucher unserer

Webseite, auf Grund

unzähliger und inzwischen täglicher Wolfsmeldungen

reichen Zeit und Platz hier

leider nicht aus, um alle aktuellen Meldungen einzu-

stellen.

Diese können Sie auf der Plattform Horsegate unter "Wolfsangriff"  oder auf Facebook "Wolf nein danke"

finden.

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Das Monitoringjahr 2016 endete am 30.4.2017 Nun ist man mit dem Zählen fertig: https://www.agrarheute.com/wissen/diesen-bundeslaendern-leben-meisten-woelfe

März 2017  Die Bedeutung der Schafe für den Natur-schutz https://www.youtube

.com/watch?v=YJ9nmImb2

MA&feature=share  und Wolfswachen in Branden-burg http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/03/wolfsalarm-in-brandenburg.html

Wann werden die Fakten obsiegen? http://wolfszone.de/000main/texte/indiskret.html

16.12.16  Rathenower, freut euch... Ein Sechser im Lotto  http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wolf-durchstreift-die-Strassen-von-Rathenow

Update 1:  Entnahme wurde beantragt

Update 2: Wolf seit dem 17.12. verschwunden.

18.4.2016  Nabu-Pferde von Wölfen gerissen

http://www.mz-web.de/landkreis-anhalt-bitterfeld/ein-fohlen-gerissen-toedlicher-wolfsangriff-in-oranienbaumer-heide-23906066 Zwei Fohlen mussten notgetötet werden, zwei weitere blieben verschwunden.

Kommentar: http://fuerjagd.de/2016/04/19/stimmen-der-basis-ein-paar-worte-zum-nachdenken/

Was machen die Niedersächsischen Senderwölfe? 2.2.2016

"Nun wurde bekannt, dass das GPS-Halsband der Fähe keine Daten mehr sendet. Achim Stolz, Pressesprecher des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), bestätigte den unterbrochenen Satellitenkontakt. Seit November 2015 gebe es diesen nur noch bei dem Rüden. Die Anwesenheit der Fähe werde aber einmal wöchentlich per UKW-Antenne überprüft.
Anders als bei den Besenderungen hielt man es nicht für nötig, diese Informationen zu veröffentlichen."

Was sagt der Freundeskreis frei lebender Hunde, 

ähm Wölfe, zu diesen

Videos? https://www.

youtube.com/watch?       v=Uev8hmAMQfQ

20.3.15  Schutzhunde in Brandenburg angegriffen  http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1377250

28.2.15 : Wolf reißt Kalb und Mutterkuhhttp://www.jawina.de/?p=5992 

Korruption? Iwo. Nur Unter-

stützung für Wohlverhalten.

http://wolfmagazin.blogspot.de/2015/02/aufruf-wolfsschutz-durch-menschenhilfe.html

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© Marco Hilwert