Wolf - Nein Danke?
Wolf - Nein Danke?

Tierhaltung

Schutzmaßnahmen

November 2016:  Teurer Aktionismus zur "Neuausrichtung"

der Schutzmaßnahmen   http://www.mlul.brandenburg.de/

cms/detail.php/bb1.c.466742.de

Trotzdem heißt es im Text: "Bei allen Problemen entfaltet das Brandenburger Wolfsmanagement schon heute seine Wirkung."

Die Wolfsbefürworter sind schnell bei der Hand, den Nutztierhaltern zu sagen, sie müssten ihre Tiere nur besser schützen, dann würde es auch nicht zu Übergriffen kommen.

 

Von ominösen Vorschlägen wie zusätzlicher Esel- oder Lama-

haltung, über äußerst kostspielige Stromzäune bis hin zu

Herdenschutzhunden: jeder glaubt zu wissen, dass dies  so schwierig und so teuer ja nicht sein kann. Und schließlich geben doch die Länder sogar Zuschüsse...

 

Dass aber bisher keine der gepriesenen Maßnahmen die Über-

griffe nachhaltig verhindert hat, dass es die Zuschüsse für Prävention nur in "Wolfsgebieten" und in einigen Bundes-ländern nur für gewerbliche Tierhalter gibt, dass ein enormer zusätzlicher Arbeitsaufwand eben nicht bezuschusst wird und auch für viele gar nicht leistbar ist, das steht auf einem anderen Blatt.

 

Wolfsbefürworter zeichnen sich hierbei meist durch ein hohes Maß an Unkenntnis und/oder Ignoranz aus.

Die Weidetierhalter tragen die Hauptlast der Wolfsansiedlung und haben dies möglichst klaglos hinzunehmen.

 

Hinzu kommt: Nutztierrisse sind nicht nur ein ökonomisches, sondern auch ein psychisches Desaster für Tierhalter, ...

posttraumatische Belastungsstörungen inklusive. (Siehe auch Video aus Frankreich unter dem Menüpunkt Schäden)

Schäfer Krogmann und Schafe am Deich

https://www.youtube.com/watch?v=NJ5q2qOWS4w

Schäfer Karwat (Sachsen-Anhalt)

https://www.youtube.com/watch?v=fkY8LnG3oMM

Problemfeld Weidezaun

Weidezäune müssen sowohl der Sicherheit als auch dem Tier- und Umweltschutz genügen:

http://www.tierschutz.com/publikationen/wildtiere/infothek/mb_zaeune.pdf

Finanzielle Hilfen allein lösen das Problem nicht:

Brandenburgs Nutztierhalter sehen sich  durch die Wolfspolitik existenzieller Sorgen  ausgesetzt:

http://www.maz-online.de/Brandenburg/Land-sagt-Finanzhilfe-zu-Zuechter-werden-fuer-Wolfsrisse-entschaedigt

 

Neu in Brandenburg: Seit März 2015 kann auch die Anschaffung von Schutzhunden gefördert werden. Die Unterhaltskosten von ca. 1000 Euro pro Hund und Jahr bleiben troztdem beim Schäfer. Und mindestens zwei Hunde pro Herde sind zum Schutz vor Wolfsrudeln nötig.

 

Schon im Oktober 2013 gab es in Sachsen massive Forderungen des Landesbauernverbandes für ein verändertes

Wolfsmanagement  http://www.wolfszone.de/000main/texte/

forderungenslb.html

Die Riss-Statistik, insbesondere aus 2014, spricht eine klare Sprache. Dennoch wird von den Wolfsbefürwortern ständig auf die  "guten Erfahrungen"  in Sachsen verwiesen.

 

Doch plötzlich, im April 2015, werden die Schutzmaßnahmen neu justiert ...   (Link leider nicht mehr vorhanden)

Ein durchsichtiger  Versuch, die Probleme mit Perwoll zu waschen..

Trotz Managementplänen ist ein friedliches Zusammenleben von Wolf und Tierhaltern nicht in Sicht.

Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa leiden die Tierhalter unter den Übergriffen durch Wölfe. Die Frage sei erlaubt, ob "Erziehungsversuche" wie in Frankreich das Problem lösen können ... 

http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article114356717/In-Frankreich-will-man-wilde-Woelfe-erziehen.html

In Frankreich, wie auch in der Schweiz, wird bei Bedarf reguliert und Wölfe zum Schutz vor weiteren Schäden zum Abschuss freigegeben.

Hier ein Beispiel aus 2014:

http://www.pfaelzischer-merkur.de/suedwest/Suedwest-Nicey-sur-Aire-D%E9partement-Meuse-Lothringen-Raubtiere-Schafe-Schuesse;art27515,5418654

In der Schweiz wurden bis Juli 2016 trotz geringer Bestands-zahlen 9 Wölfe geschossen.  http://www.bafu.admin.ch/biodiversitaet/13721/14385/14394/14413/index.html?lang=de

 

Ebenfalls 2014 : In den spanischen Provinzen Kastilien und Asturien, wo etwa 1500 Wölfe  leben, wurden aufgrund der hohen Nutztierschäden  190 Wölfe zum Abschuss freigegeben.

Die Internetseite der Fachstelle Herdenschutz der Schweiz "AGRIDEA" , als vom Staat beauftragter  Gutverdiener an

diesem Projekt, beschreibt die differenzierte Situation in

den europäischen Wolfsländern und  gibt einen Überblick

über die unterschiedlichen nationalen Herdenschutzmaß-nahmen. Die Konflikte bei der Umsetzung findet man hier aber nicht.   http://www.protectiondestroupeaux.ch/de/

             international/slowenien/

Aktuelles

 

Liebe Besucher unserer

Webseite, auf Grund

unzähliger und inzwischen täglicher Wolfsmeldungen

reichen Zeit und Platz hier

leider nicht aus, um alle aktuellen Meldungen einzu-

stellen.

Diese können Sie auf der Plattform Horsegate unter "Wolfsangriff"  oder auf Facebook "Wolf nein danke"

finden.

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28.9.17  Parallelen von Wolfsverhalten in Israel und Tendenzen in Deutschland lassen nichts Gutes für die Zukunft erahnen https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/wissenschaft/2017/09/28/angriffe-von-woelfen-haeufen-sich/ 

26.9. Eigentlich nicht lustig, da hier ein distanzloses Beute-in-Besitz-Nehmen stattfindet: Konditionierung auf "Überlegenheit".

https://www.facebook.com/Wochenkurier.HoyerswerdaKamenz/videos/vb.158863200952239/766646760173877/?type=2&theater 

 28.9.17 http://www.n-tv.de/

panorama/Wanderin-in-Griechenland-von-Woelfen-getoetet-article20056466.

html Nabu-Wolfsbotschafter Markus Bathen sagt: Kann gar nicht sein.

Kann gar nicht sein, was nicht sein darf?

Das Monitoringjahr 2016 endete am 30.4.2017 Nun ist man mit dem Zählen fertig: https://www.agrarheute.com/wissen/diesen-bundeslaendern-leben-meisten-woelfe

März 2017  Die Bedeutung der Schafe für den Natur-schutz https://www.youtube

.com/watch?v=YJ9nmImb2

MA&feature=share  und Wolfswachen in Branden-burg http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2017/03/wolfsalarm-in-brandenburg.html

Wann werden die Fakten obsiegen? http://wolfszone.de/000main/texte/indiskret.html

16.12.16  Rathenower, freut euch... Ein Sechser im Lotto  http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Wolf-durchstreift-die-Strassen-von-Rathenow

Update 1:  Entnahme wurde beantragt

Update 2: Wolf seit dem 17.12. verschwunden.

18.4.2016  Nabu-Pferde von Wölfen gerissen

http://www.mz-web.de/landkreis-anhalt-bitterfeld/ein-fohlen-gerissen-toedlicher-wolfsangriff-in-oranienbaumer-heide-23906066 Zwei Fohlen mussten notgetötet werden, zwei weitere blieben verschwunden.

Kommentar: http://fuerjagd.de/2016/04/19/stimmen-der-basis-ein-paar-worte-zum-nachdenken/

Was machen die Niedersächsischen Senderwölfe? 2.2.2016

"Nun wurde bekannt, dass das GPS-Halsband der Fähe keine Daten mehr sendet. Achim Stolz, Pressesprecher des Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), bestätigte den unterbrochenen Satellitenkontakt. Seit November 2015 gebe es diesen nur noch bei dem Rüden. Die Anwesenheit der Fähe werde aber einmal wöchentlich per UKW-Antenne überprüft.
Anders als bei den Besenderungen hielt man es nicht für nötig, diese Informationen zu veröffentlichen."

Was sagt der Freundeskreis frei lebender Hunde, 

ähm Wölfe, zu diesen

Videos? https://www.

youtube.com/watch?       v=Uev8hmAMQfQ

20.3.15  Schutzhunde in Brandenburg angegriffen  http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1377250

28.2.15 : Wolf reißt Kalb und Mutterkuhhttp://www.jawina.de/?p=5992 

Korruption? Iwo. Nur Unter-

stützung für Wohlverhalten.

http://wolfmagazin.blogspot.de/2015/02/aufruf-wolfsschutz-durch-menschenhilfe.html

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© Marco Hilwert